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Der Tisch

Ein wettkampftauglicher Tisch muss eine Länge von 2,74 m (9 ft) und eine Breite von 1,525 m (5 ft) haben. Die Oberfläche muss genau 76,2 Zentimeter (2,5 ft) über dem Boden liegen. Der Tisch wird mittels eines 15,25 cm (6 in) hohen Netzes in zwei gleichgroße 1,37 m x 1,525 m (4,5 ft × 5 ft) Hälften geteilt. Auf ihm muss ein Tischtennisball, der aus 30 Zentimetern Höhe fallen gelassen wird, 22 bis 25 cm hoch springen. Jede Hälfte wird der Länge nach noch einmal mittels einer 3 mm breiten Linie (Mittellinie) in zwei Hälften unterteilt. An den Kanten des Tisches verlaufen außerdem 20 mm breite weiße Linien: Die Grundlinie (parallel zum Netz) und die Seitenlinien (senkrecht zum Netz). Die Oberfläche des Tisches muss nicht reflektierend und dunkel sein. Gebräuchlich sind i. d. R. dunkelgrüne und blaue Tische.



Ursprünglich sah es so aus:
Die Regel 1 der sieben Ursprungsregeln sagte aus, dass der Tisch, der allgemein als ”Pforzheimer Muster” bekannt war, 2,70 m lang und 1,40m breit zu sein hatte. Die Höhe des Tisches konnte sich zwischen 75 und 85 cm bewegen. Der Tisch durfte keinen weißen Rand aufweisen, welchen heute jede Tischtennisplatte hat.
 
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